
„Then one morning, we would awaken from a deep sleep and see the mountains covered with snow, as though they had aged overnight and their hair had become white, just as the Elders around us with their beautiful white hair. Such a powerful sight of beauty in a moment will be changed into a fury of winds which no one can ever stand up to – becoming stronger and stronger, until nothing is visible within and without, and it becomes apparent that you do not know which way to go… The winter in your life is such…“
The Story of the Seasons (Winter), via Icewisdom.com
Jaja. Winter,
dein Geheul! Atem dampft
aus allen Schnauzen; Hunde, zerrend,
im Geschirr, das ganze Pack, das wir gut zu kennen
glauben: als Streichel- und als Schmeicheltiere, die uns treu
ergeben sind und so vertraut mit jenen Landschaften der Seele, durch
die wir gemeinsam ziehen, bis die Winterstürme kommen. Wehe dem,
der sich als Musher nicht bewährt: immer tiefer geht die Reise in
ein unbekanntes Land! Jeden Berg, jeden Fjord kannst du
bald beim Namen nennen. Nein, wir waren
nie in Grönland —
Wissen wohl,
dass Gletscher kalben, dass esdort statt Wald, Gesträuch gibt, Moose, Flechten.
Denkst dabei vielleicht an Baumbart, an Kostüme „wilder Männer“,
Trachtentänze, diesen ganzen für Touristen aufgesetzten Mummenschanz,
der die Wahrheit gut versteckt. Welche Wahrheit? Dass wir nie in Grönland
waren? Komm schon, sag was! Irgendwas, auf grönländisch! Ein paar Brocken
über Bären oder über Heringsschwärme!? Wem gehört die größte Insel
mit der höchsten Selbstmordrate? Einer Handvoll Indigener?
Militärs mit Hundeschlitten? Waren
nie in Grönland —
Jaja, Winter,
dein Geheul; öffnest deinen
Mund, statt Worten/brechen Berge, Gletscher kalben,
Berg um Berg. Treiben von der Diskobucht bis in den Atlantik.
Waren nie, waren nie, nein, waren sicher
nie in Grönland —
Jaja, Winter (dein Geheul), 2026
Foto: Dog Sled, by Sh-Andrei, via pexels.com

„Then one morning, we would awaken from a deep sleep and see the mountains covered with snow, as though they had aged overnight and their hair had become white, just as the Elders around us with their beautiful white hair. Such a powerful sight of beauty in a moment will be changed into a fury of winds which no one can ever stand up to – becoming stronger and stronger, until nothing is visible within and without, and it becomes apparent that you do not know which way to go… The winter in your life is such…“
The Story of the Seasons (Winter), via Icewisdom.com
Jaja, Winter,
dein Geheul! Atem dampft
aus allen Schnauzen; Hunde, zerrend,
im Geschirr, das ganze Pack, das wir gut zu kennen
glauben: als Streichel- oder Schmeicheltiere, die uns treu
ergeben sind und vertraut mit jenen Landschaften der Seele, durch
die wir stets gemeinsam ziehen, bis die Winterstürme kommen. Wehe
dem, der sich als Musher nicht bewährt! Immer tiefer geht die Reise
in ein unbekanntes Land. Jeden Berg und jeden Fjord kannst
du bald beim Namen nennen! Nein, wir waren
nie in Grönland —
Wissen wohl,
dass Gletscher kalben, dass esdort statt Wald, Gesträuch gibt, Moose, Flechten.
Denkst dabei vielleicht an Baumbart, an Kostüme „wilder Männer“,
Trachtentänze, diesen ganzen für Touristen aufgesetzten Mummenschanz,
der die Wahrheit gut versteckt. Welche Wahrheit? Dass wir nie in Grönland
waren? Komm schon, sag was! Irgendwas, auf grönländisch! Ein paar
Brocken über Bären oder über Heringsschwärme!! Wem gehört die
größte Insel mit der höchsten Selbstmordrate? Einer Handvoll
Indigener? Militärs mit Hundeschlitten? Waren
nie in Grönland —
Jaja, Winter,
dein Geheul! Öffnest deinen
Mund, statt Worten/brechen Berge, Gletscher kalben,
Berg um Berg. Treiben von der Diskobucht bis in den Atlantik.
Waren nie, waren nie, nein, waren sicher nie
in Grönland —
Jaja, Winter (dein Geheul), 2026
Foto: Dog Sled, by Sh-Andrei, via pexels.com

„Then one morning, we would awaken from a deep sleep and see the mountains covered with snow, as though they had aged overnight and their hair had become white, just as the Elders around us with their beautiful white hair. Such a powerful sight of beauty in a moment will be changed into a fury of winds which no one can ever stand up to – becoming stronger and stronger, until nothing is visible within and without, and it becomes apparent that you do not know which way to go… The winter in your life is such…“ The Story of the Seasons (Winter), via Icewisdom.com
Jaja, Winter, dein Geheul! Atem dampft aus allen Schnauzen; Hunde, zerrend, im Geschirr, das ganze Pack, das wir gut zu kennen glauben: als Streichel- und als Schmeicheltiere, die uns treu
ergeben sind und vertraut mit jenen Landschaften der Seele, durch die wir gemeinsam ziehen, bis die Winterstürme kommen. Wehe dem, der sich als Musher
nicht bewährt! Immer tiefer geht die Reise in ein unbekanntes Land. Jeden Berg und jeden Fjord kannst du bald beim Namen nennen! Nein, wir waren nie in Grönland —
Wissen wohl, dass Gletscher kalben, dass es dort statt Wald, Gesträuch gibt, Moose, Flechten.
Denkst dabei vielleicht an Baumbart, an Kostüme „wilder Männer“, Trachtentänze, diesen ganzen für Touristen aufgesetzten Mummenschanz, der die Wahrheit gut versteckt. Welche Wahrheit? Dass wir nie in Grönland waren? Komm schon, sag was! Irgendwas, auf grönländisch! Ein paar Brocken über Bären oder über Heringsschwärme!? Wem gehört die größte Insel mit der höchsten
Selbstmordrate? Einer Handvoll
Indigener? Militärs mit Hundeschlitten? Waren nie in Grönland, nie —
Jaja, Winter, dein Geheul; öffnest deinen Mund, statt Worten/brechen Berge, Gletscher kalben, Berg um Berg. Treiben von der Diskobucht bis in den Atlantik. Waren nie, waren nie, nein, waren sicher nie in Grönland —
Jaja, Winter (dein Geheul), 2026
Foto: Dog Sled, by Sh-Andrei, via pexels.com
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